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Studiocomposing mit Stephanie

Bei dem Shooting Studiocomposing mit Stephanie ging es darum mal wieder etwas im Studio umzusetzen und mich dort in der Richtung Dessous weiterzuentwickeln.

Dort sollten neue Hintergründe sowie neue Bearbeitungstechniken ausprobiert werden. Ebenso ging es darum Gegenlicht Situationen am Fenster umzusetzen. Es hat viel Spass gemacht so viele verschiedene Posen, Outfits und Ideen umzusetzen – und ich bin beeindruckt wie prima Stephanie durchgehalten hat. Wir waren dann doch einige Stunden beschäftigt:-)

Alle Bilder in volles Größe gibt es hier : Studiocomposing mit Stephanie

 

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Male Business Shooting mit Christoph

Endlich hatte ich mal beim Male Business Shooting mit Christoph ein männliches Model vor der Linse.

Ursprünglich kam Christoph vorbei, um ein paar klassische bis coole Business Aufnahmen von sich zu bekommen. Kein Problem! Dies wurde dann auch sofort umgesetzt und das Shooting war – auch aufgrund des begeisterten Models- sehr einfach mit tollen Resultaten. Wie gewünscht gab es klassische Portrait- als auch Ganzkörperaufnahmen in schwarz/weiss und Farbe, wobei die Akzentuierung auf den farbigen Schlips das Bild in richtig schöner Weise aufheiterte.
Aber während des Male Business Shooting mit Christoph haben wir beide gemerkt – wir können nicht nur Business. Zum Auflockern wurde sich dann erst mal vom Jacket verabschieded und als krönender Abschluss haben wir noch ein richtig cooles Bild ohne den feinen Zwirn geschossen, dafür mit lässiger Bikerjacke und Shirt:-)

Und hier habe ich dann mal ein bisschen mehr mit Photoshop gespielt und die männliche Seite noch männlicher rauskommen lassen. Ich finde es sau cool!

Ein Dank geht and das geduldige und höchst motivierte Model!

Alle Bilder vom Shooting gibt es hier : Male Shooting

Christoph Studio
Christoph StudioChristoph StudioChristoph StudioChristoph Studio
Christoph Studio

 

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Nikon 35mm F1.8 DX im Test an der D700 im FX-Format

Nikon 35mm F1.8 DX im Test an der D700 im FX-Format, da war war meine Idee dies mal umzusetzen geboren.

Ich habe schon viel über dieses Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8Ggelesen und es war auch mein „Immerdrauf“ an der D7000. Seitdem ich jedoch die D800 und D700 besitze liegt es nur noch in meiner Kameratasche.

Da ich mit dem Gedanken gespielt habe mir ein 35mm für FX zu kaufen lag es nahe das Nikon 35mm F1.8 DX mal im FX-Modus an der D700 zu testen.

Heute wollte ich dies dann mal in Angriff nehmen. Da ich sehr viel über die Leistung dieses Objektivs an einer Vollformatkamera gelesen habe wollte ich das gleich mal ausprobieren.

Das Nikon 35mm F1.8 DX macht sich sehr gut an der D700, da es sehr leicht ist und so das Kameragewicht nach unten korrigiert.
In den Beispielbildern seht Ihr,  dass das Nikon 35mm F1.8 DX selbst bei Blende 2.0 sehr scharf ist, jedoch unbearbeitet vignettiert.
Die Vignettierung ist im Nahbereich (bei meinen Bildern 2 Meter) sehr gut und lässt sich mit 2 Klicks in Lightroom entfernen. Im Fernbereich (bei meinen Bildern ca.10 Meter) ist die Vignettierung immer noch nicht sehr hoch.

In dem Test habe ich festgestellt, dass das Objektiv bis Blende 4 im Nah und Fernbereich sehr gut einsetzbar ist.
Bei Blende 8 ist die Vignettierung nicht mehr korrigierbar, was für mich aber nicht ausschlaggebend ist.

Die Schärfe dieses 160 Euro teuren Objektivs ist sehr gut und es braucht sich nicht hinter dem 85mm 1.4 zu verstecken.

Hier seht ihr die unbearbeiteten Bilder im Focusabstand von 2 Metern mit Blende 2.0, 2.8 und 8.0 und im Focusabstand 10 Meter Blende 2.8

 

Nikon 35mm F2.0 an FX 2 Meter Focusabstand unbearbeitetNikon 35mm 2.8 an FX 2 Meter Focusabstand unbearbeitetNikon 35mm F8.0 an FX 2 Meter Focusabstand bearbeitetNikon 35mm F2.0 an FX 2 Meter Focusabstand unbearbeitet

 

Hier seht ihr die bearbeiteten Bilder im Focusabstand von 2 Metern mit Blende 2.0, 2.8 und 8.0 und im Focusabstand 10 Meter Blende 2.8

Nikon 35mm F2.0 an FX 2 Meter Focusabstand bearbeitetNikon 35mm F2.8 an FX 10 Meter Focusabstand bearbeitetNikon 35mm F8.0 an FX 2 Meter Focusabstand bearbeitetNikon 35mm F2.8 an FX 10 Meter Focusabstand bearbeitet

Mein Fazit:
Ich habe mit dem Gedanken gespielt dieses Objektiv zu verkaufen, nach diesem Test habe ich den Gedanken aber sofort verworfen.
Ich denke es ist ein guter Kompromiss von Preis-Leistung, denn das Nikon 35mm F1.4 für FX kostet stolze 1500 Euro und das 35mm F1.8 DX kostet dagegen nur 160 Euro, also fast hast nur ein Zehntel des Preises. Okay mit einigen Einschränkungen, aber ich denke damit kann man sich arrangieren.

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1 Kommentar

Sascha7. März 2013 - 16:57

Toller und interessanter Beitrag.

Grüße

Tamron 24-70 gegen Nikon 24-120 oder David gegen Goliath

Tamron 24-70 gegen Nikon 24-120 oder David gegen Goliath hier der Test?

Heute durfte ich das neue Tamron 24-70mm F 2.8 von Amazon entgegennehmen. Wie immer war die Bestellung bei Amazon stressfrei und superschnell. Anbei ein Bild der Verpackung – ok sie sieht sehr silbrig aus… Das Objektiv ist aber supergut verpackt und gut gegen Stösse gesichert.

Karton Tamron 24-70

In dem Test ging es mir darum auzuzeigen, welches Objektiv in Bezug auf Schärfe und Genauigkeit besser ist. Es handelt sich natürlich um einen rein subjektiven Test. Es ging mir auch nicht darum Test Charts zu fotografieren oder Laborwerte zu ermitteln, sondern vielmehr das Objektiv dafür zu benutzen wofür es auch gemacht ist: Reelle Fotos!! Von Menschen!!!

Die Testkandidaten waren das Tamron 24-70 F2.8 für Nikon sowie mein 24-120 F4 von Nikon. Meine Hautpintension war es bei der grösstmöglichen Blende auch die beste Schärfe zu erzielen.

Das Nikon 24-120:

Erst mal zur Haptik: Das Nikon 24-120 fühlt sich sehr gut an, liegt gut in der Hand und ist bei weitem nicht so schwer wie das 24-70 von Nikon. Es besteht aus Kunststoff und Metall. Das Objektiv besitzt einen Staubschutz am Bajonett und ist laut Hersteller wetterfest (wobei ich es noch nicht unter Wasser getestet habe:-))

Die optische Leistung: Die Bildleistung ist sehr gut wie auch nachher auf den Vergleichsbildern zu sehen ist.Die Gegenlichtblende ist sehr gut, jedoch neigt das Objektiv zu starken Flares bei Gegenlichtsituationen. Das Objektiv neigt ebenso zu Vignetierung bei offener Blende, diesem kann man entgegen wirken indem man etwas abblendet. Die Verzeichnung sowie die chromatische Aberration ist vorhanden, dies lässt sich jedoch in Lighroom – genauso wie die Vignetierung – mit einem Klick entfernen. Das Objektiv ist bei offener Blende scharf, aber je mehr die Blende geschlossen wird, umso schärfer wird es.

Und jetzt zum Tamron 24-70:

Zur Haptik kann ich sagen, sie ist identisch mit dem Nikon 24-70. Es fühlt sich gut an, allerdings ist der Fokusring etwas schwergängiger. Das Tamron besitzt im Gegensatz zum Nikon eine Locktaste um das Objektiv vor unerwünschtem Ausfahren bei 24mm zu sperren. Der Bildstabilisator (der Wackeldackel) funktioniert einwandfrei und so kann man selbst Bilder mit 1/10 Sekunde aus der Hand fotografieren. Dies kann das Nikon aber genauso gut.

Zur optischen Leistung: Das Tamronobjektiv ist wie in den Tests zu sehen selbst bei Blende 2.8 schon superscharf und überholt das Nikon bei Blende 4 um Längen! Die Vignetierung, chromatische Aberration und die Verzeichnung sind nicht ganz so ausgeprägt bei offener Blende. Diese lassen sich natürlich auch in Lightroom entfernen. Die Flareanfälligkeit ist geringer bzw. nicht so auffällig wie beim Nikon.

So, und jetzt zum Preis: Eigentlich ist es nicht wirklich fair, das 24-70 mit dem 24-120 zu vergleichen, jedoch spielen wir hier in einer Preisliga.

Ich persönlich hatte das Nikon 24-70 schon zum Testen, muss aber sagen dass meine beiden Exemplare von der Bildschärfe her mit dem 24-120 zu vergleichen waren. Obwohl sich hier die Meinungen im allgemeinen teilen. Ebenso ist der Unterschied vom Nikon 24-70 zum Tamrom 24-70 der doppelte Preis.

In diesem Test treten an, das:

Tamron 24-70mm F/2.8 Di VC USD

gegen das:

Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR

Kurze Anmerkung – ihr werdet es auch sehen – bei der Blendenreihe 4.0 mit den Objektiven Tamron und Nikon hat die Kamera jeweils einmal fehlfokussiert. Dies habe ich erst zu spät entdeckt, der Test ist dadurch aber nicht beeinflusst.

Die Brennweitenreihe mit dem Nikon AF-S 24- 120mm von 24 mm bis 70 mm mit der Blende 4.0

Nikon 24-120 24mm 4.0
Nikon 24-120 35mm 4.0Nikon 24-120 50mm 4.0Nikon 24-120 70mm 4.0

Die Brennweitenreihe mit dem Tamron 24- 70mm von 24 mm bis 70 mm mit der Blende 4.0

Tamron 24-70 24mm 4.0
Tamron 24-70 35mm 4.0Tamron 24-70 50mm 4.0Tamron 24-70 70mm 4.0

 

Die Brennweitenreihe mit dem Tamron 24- 70mm von 24 mm bis 70 mm mit der Blende 2.8

Ich finde die sind mal knackscharf….

Tamron 24-70 24mm 2.8
Tamron 24-70 35mm 2.8Tamron 24-70 50mm 2.8Tamron 24-70 70mm 2.8

 

Mein Fazit:

Mir ging es darum ein Objektiv zu bekommen, welches mindestens den Brennweitenbereich 24mm -70mm abdeckt und einen Bildstabilisator besitzt. Zur Debatten standen noch das Objektiv von Sigma welches aber aufgrund des fehlenden Bildstabilisators ausfiel. Ebenso das Nikon 24-70mm.

Meine Zusammenfassung des Tests ist, dass das Tamron als Sieger hervor geht. Es ist klar: wer etwas mehr Brennweite braucht (und das sind nunmal 50mm) der ist mit den Nikon 24-120mm auch sehr gut bedient. Meine Entscheidung ist allerdings für das Tamron gefallen. Es ist mir bewusst dass es viele gibt, die generell eine Nikon nur mit einem Nikonobjektiv verwenden und auch nur darauf schwören. Das gleiche gilt auch für passionierte Canon-Freaks. Mir allerdings kommt es auf eine objektive Auswertung der von mir gemachten Fotos an. Und da hat mich das Tamron eindeutig überzeugt.

Weiterhin ist für mich auch ein ausschlaggebender Punkt, dass das Tamron in einer Preisklasse spielt, die ein weites günstiger ist wie das Nikonobjektiv. Und das bei mindestens genauso guter Qualität. UND 5 Jahren Herstellergarantie!!!

© by SJ-Photoart

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Der Test zum Tokina 16-28 F2.8 Pro FX

Der Test zum Tokina 16-28 F2.8 Pro FX, sollte die Optische Leistung sowie die Haptik umfassen, da mir diese Kriterien am wichtigsten sind.

Für meinen Objektivpark suchte ich noch ein gutes Weitwinkelobjektiv mit dem ich dramatische Weitwinkelaufnahmen umsetzen kann.

Zur Auswahl standen das Tokina ATX1628N Pro FX Objektiv für Nikon (16-28 mm) sowie das Nikon AF-S Zoom-Nikkor 14-24mm 1:2,8G ED Objektiv als auch die passenden Festbrennweiten.

Über das Nikon 14-24 F2.8 liest man nur gutes und ich war davon verführt mir das Objektiv zu kaufen. Jedoch habe ich mich dazu entschieden eine Internet-Recherche zu starten. Ich kann nur sagen ich habe Stunden, wenn nicht sogar tagelang irgendwelche Testberichte gelesen. Leider brachte mich dies auch nicht weiter, da ich nicht wirklich eine vernünftige Alternative zum Nikon 14-24 F2.8 fand. Aber irgendwann fand ich einen Artikel zum Tokina 16-28 F2.8 Pro FX, welchen ich doch sehr hilfreich fand.

Daraufhin bestellte ich das Tokina 16-28 F2.8 Pro FX um es zu testen. Wie immer Amazon war wieder am schnellsten:-)
Das Tokina 16-28 F2.8 Pro FX ist von der Haptik sehr gut und fasst sich sehr gut an. alles funktioniert so wie es soll. Einen Bildstabilisator besitzt es ebenso wenig wie der Nikon 14-24 F2.8 Kontrahent. Diese Tatsache des fehlenden Bildstabilisators war für mich nicht ausschlaggebend.
Leider besitzt das Tokina 16-28 F2.8 Pro FX keinen Ultraschallmotor,  weshalb ich dem Tokina 16-28 F2.8 Pro FX doch etwas kritisch eingestellt war.

Tokina 16-28 F2.8 Pro FX - Karton

Tokina 16-28 F2.8 Pro FX – Karton

Tokina 16-28 F2.8 Pro FX

Tokina 16-28 F2.8 Pro FX

Das Tokina 16-28 F2.8 Pro FX wurde an der Nikon D800 getestet um zu sehen ob dieses Objektiv der Nikon D800 gerecht wird.

 

 

 

Die optische Leistung ist auch an der Nikon D800 sehr gut und das Tokina 16-28 F2.8 Pro FX ist selbst bei Blende 2.8 sehr scharf und beim Abblenden auf F4.0 legt es nochmal einiges an Schärfe zu.

Ergo sehr empfehlenswert und ja, ich habe ein sehr gutes Objektiv bekommen:-)

Kommen wir zum fehlenden Ultraschallmotor. Hier muss ich sagen war ich ja sehr skeptisch. Doch das Tokina 16-28 F2.8 Pro FX hat mich nicht enttäuscht und der eingebaute Motor funktioniert hervorragend.
Okay,  er ist etwas lauter wie der Nikon Ultraschallmotor und nicht so schnell, aber die Leistung die er erbringt ist für mich mehr als ausreichend.

Also was soll ich sagen, ich habe mich für das Tokina 16-28 F2.8 Pro FX entschieden.
Die Gründe waren sehr einfach, da man so ein Objektiv nur sehr selten nutzt und es mir auf die Bildschärfe und nicht auf die Schnelligkeit ankommt.

Ebenso spielt der Preis eine sehr große Rolle. Das Tokina 16-28 F2.8 Pro FX ist 500 Euro günstiger als das Nikon 14-24 und wenn ich selbst den fehlenden Bildstabilisator sowie den fehlenden Ultraschallmotor und die daraus resultierende geringere Geschwindigkeit und die 2mm fehlender Weitwinkel als nicht störend in meine Entscheidung einbeziehe denke ich lohnt der Kauf des Tokina 16-28 F2.8 Pro FX.

Warum ich nicht auf die Festbrennweiten eingehe hat einen einfachen Grund. Wenn man die Preise für die Festbrennweiten zusammenrechnet liegt man locker bei dem doppelten bis dreifachen Preis und das für etwas mehr wie eine Blende. Für mich das KO-Kriterium für Festbrennweiten in diesem Brennweitenbereich, da man diesen Bereich für die Peoplefotografie nicht so oft benutzt.

© by SJ-Photoart

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